Rotes Maca als Kapsel oder Pulver: Die rote Sorte im Doppel-Check
Rotes Maca ist bei vielen unserer Kundinnen und Kunden die Lieblingssorte. Kein Wunder: Die rote Knolle gilt als die mildeste der drei Farben und schmeckt leicht süßlich. Ob du sie als Maca, Macca oder Maka kennst, eine Frage bekommen wir immer wieder gestellt: Nehme ich rotes Maca lieber als Kapsel oder als Pulver? Wir haben beide Varianten aus unserem Sortiment nebeneinandergelegt.
Warum rotes Maca so beliebt ist
Die rote Maca-Wurzel wächst wie ihre gelben und schwarzen Geschwister auf rund 4.000 Metern Höhe in der Region Junín, auf der Meseta de Bombón in Peru. Rote Knollen machen dort nur einen kleineren Teil der Ernte aus. Wer rotes Maca kauft, entscheidet sich also bewusst für eine bestimmte Sorte und nicht einfach für irgendein Maca. Viele mögen vor allem den runden, fast karamelligen Geschmack.
Für wen welche Form Sinn ergibt
Die Faustregel ist simpel: Wenn du gern kochst, mixt und rührst, bist du mit Pulver gut bedient. Wenn du viel unterwegs bist, im Büro isst oder den Geschmack lieber gar nicht auf der Zunge hast, sind Kapseln bequemer. In beiden Fällen bekommst du dieselbe rote Sorte, nur anders verpackt.
Die beiden roten Varianten im Vergleich
Unsere Rote Maca Kapseln 300 enthalten laut Produktangabe 920 mg pro Kapsel. Mit 300 Stück in der Dose hast du einen ordentlichen Vorrat, der in die Sporttasche oder die Schreibtischschublade passt. Du musst nichts abmessen, nichts schmeckt durch, und die Portion ist immer gleich.
Das Rote Maca Pulver 500g BIO ist die Variante für die Küche. Es ist bio-zertifiziert (Kontrollstelle DE-ÖKO-006) und lässt sich in Porridge, Smoothies, Joghurt oder Backteig einrühren. Hier kommt der milde Eigengeschmack voll zur Geltung. Dafür brauchst du einen Messlöffel und ein bisschen Routine.
Mehr zum Thema Form und Sorte
Du schwankst noch grundsätzlich zwischen Pulver und Kapsel, auch bei den anderen Farben? Dann lies unseren Beitrag Maca Pulver oder Kapseln: Welche Form passt zu dir?. Alles über Herkunft und Geschmack der roten Sorte findest du außerdem im Porträt Rotes Maca: Die milde Maca-Sorte aus den Anden.
Eine Ergänzung aus dem Amazonas: Sacha Inchi
Wer neben Maca ein zweites Produkt aus Peru ausprobieren möchte, landet oft bei Sacha Inchi. Die Pflanze wächst nicht im Hochland, sondern im Amazonasgebiet und wird dort auch Inka-Erdnuss genannt. Unsere Sacha Inchi 180 Kapseln passen gut neben die rote Maca-Dose, wenn du bei Kapseln bleiben möchtest.
Praktische Tipps für den Alltag
Kapseln
Nimm die Kapseln am besten zu einer festen Zeit, etwa zum Frühstück, mit einem Glas Wasser. Halte dich an die Verzehrempfehlung auf dem Etikett und überschreite sie nicht. Die Dose gut verschlossen, trocken und bei Zimmertemperatur lagern.
Pulver
Maca-Pulver zieht Feuchtigkeit an. Verschließe den Beutel nach jedem Öffnen sorgfältig oder fülle eine Wochenportion in ein kleines Schraubglas um. Nimm immer einen trockenen Löffel. Für den Anfang lohnt sich eine kleine Menge im Frühstücksbrei, damit du den Geschmack kennenlernst.
Was Nahrungsergänzungsmittel nicht ersetzen
Ob Kapsel oder Pulver: Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und keine gesunde Lebensweise, und sie ersetzen auch keine ärztliche Behandlung. Wenn du schwanger bist, stillst, eine Vorerkrankung hast oder Medikamente nimmst, sprich bitte vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Warum Maca überhaupt unterschiedlich verarbeitet wird und was gelatinisiert bedeutet, erklären wir in unserem neuen Ratgeber Rohes oder gelatinisiertes Maca?.